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Es gilt die zum Zeitpunkt des Konzerts gültige Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Im Augenblick (bis 29.10.21) gilt: Stehplatzkonzert ohne Maskenpflicht und Mindestabstand…Einlass geimpft oder genesen oder mit negativem SCHNELLTEST max. 6 Stunden(!) alt (mit jeweiligem Nachweis + Personalausweis)

VVK: 20,- (zzgl. VVK-Geb.), AK: 25,-
Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 20:00 Uhr
Tickets über Eventim und Eventim Light

„Now or Nowhere“ ist das dritte Album von The Damn Truth, einer Band, die sich in vielerlei Hinsicht in den letzten neun Jahren im Verborgenen gehalten hat und langsam aus dem Untergrund auf den Radar eines breiteren Publikums aufsteigt. Sie spielten in Europa und den USA, eröffneten Tourneen für ZZ Top, die Sheepdogs, Styx und Rival Sons, verkauften das legendäre Whisky a Go Go in Los Angeles aus und hatten sogar eines ihrer Videos auf der offiziellen Janis Joplin Facebook-Seite zu sehen. Eine Reihe harter Arbeit, die mit „Now or Nowhere“ Früchte trägt. The Damn Truth sind Lee-la Baum (Leadgesang/Gitarre), Tom Shemer (Leadgitarre/Gesang), PY Letellier (Bass/Gesang) und Dave Traina (Schlagzeug/Gesang).

Black Mirrors – War die Musik der Band auf der ersten EP noch stark von Radiohead beeinflusst, werden die Black Mirrors später eher den Genres Bluesrock und Garage Rock zugeordnet. Ralfi Ralf vom Onlinemagazin Metal-Heads.de bezeichnete die Musik der Black Mirrors als eine wilde Mischung aus Anouk und Janis Joplin, gepaart mit der Musik von Nirvana und den Queens of the Stone Age. Marcella Di Troia nennt noch Jack White, Led Zeppelin und Jimi Hendrix als Einflüsse

Mit Retro-Rock begeistert „High Tide“ ihre Zuhörer. Die deutsche Band mischt mit ihrer leidenschaftlich gespielten Musik die Szene auf und wird bei ihren Live-Acts gefeiert. High Tide lässt sich bei ihrer Musik von den alten Rockbands inspirieren ohne sie zu imitieren.

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