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Es gilt die zum Zeitpunkt des Konzerts gültige Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Im Augenblick (bis 29.10.21) gilt: Stehplatzkonzert ohne Maskenpflicht und Mindestabstand…Einlass geimpft oder genesen oder mit negativem SCHNELLTEST max. 6 Stunden(!) alt (mit jeweiligem Nachweis + Personalausweis)

VVK: 20,- (+VVK-Geb.), AK: 25,-
Einlass: 19:00, Beginn: 20:00
Tickets über Eventim und Eventim-Light

Die Allen-Forrester Band ist das gemeinsame Bandprojekt der beiden New Yorker Gitarristen Ben Forrester und Josh Allen. Geprägt von den Pionieren des Southern Rock wie der Allman Brothers Band, Lynyrd Skynyrd und Marshall Tucker, verpassen die beiden dem klassischen Twin-Guitar-Sound einen neuen Anstrich und verbinden ihre Einflüsse zu einem einzigartigen Mix aus Blues und Rock.
Während Josh Allen mit seiner ersten Band Jack O’Diamonds bereits europäische Charterfolge feiern konnte, hat sich Ben Forrester mit seiner eigenen Band auf mehreren deutschlandweiten Touren ein treues Publikum erspielt. Gemeinsam können die beiden auf ein breites Repertoire aus eigenen Songs und originellen Cover-Versionen zurückgreifen, in denen sie ihren musikalischen Wurzeln Raum geben, sich in immer neuen Variationen zu entfalten.
Die Live-Shows der Allen-Forrester Band leben daher nicht nur vom klassischen amerikanischen Sound der Band und Josh Allens rauer Blues-Stimme, sondern vor allem von der Spielfreude und Improvisationskunst der beiden Gitarristen.
Josh Allen (Vocals/Guitar)
Ben Forrester (Guitar)
Hendrik Herder (Bass)
Johannes Klütsch (Drums)

32/20 Blues Band
Authentisch & Schweißtreibend. Eine Hommage an den Blues – interpretiert mit der geballten Kraft des Rock.
„Well done guys, you know how to rock!“ (Gerry McAvoy – Rory Gallagher/Nine Below Zero)
„One of the most outstanding bands I’ve ever seen for years!“ (The late Robert Lucas, Canned Heat)
„Das ist der Blues. Das ist das Leben im Blues“ Rory’s friends, Jan 2009
„Wie vom Teufel besessen spielte Wilhelmus sich die Seele aus dem Leib, dass den Zuhörern der Atem stockte….schreienden Gitarren vereint mit fulminantem Rock’n’Roll, der das Publikum orkanartig von Stühlen und Hockern weht…“
Aachener Zeitung, Juni 2010

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